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Zulieferer Webasto investiert weitere fünf Millionen Euro

| Redakteur: Jens Scheiner

Im Rahmen seiner diesjährigen Sommertour machte der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering, auch Station im Webasto-Werk in Neubrandenburg. Dort erhielt er erste Einblicke in die geplante neue Anlage, auf der ab dem kommenden Jahr der elektrische Hochvoltheizer produziert wird.

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v.l.n.r.: Dr. Joachim Damasky (Vorstand der Webasto SE, verantwortlich für den Unternehmensbereich Thermo & Comfort), Erwin Sellering (Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern) und Dr. Andreas Dikow (Geschäftsführer des Webasto Werks Neubrandenburg) mit dem neuen Hochvoltheizer von Webasto
v.l.n.r.: Dr. Joachim Damasky (Vorstand der Webasto SE, verantwortlich für den Unternehmensbereich Thermo & Comfort), Erwin Sellering (Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern) und Dr. Andreas Dikow (Geschäftsführer des Webasto Werks Neubrandenburg) mit dem neuen Hochvoltheizer von Webasto
(Foto: Webasto)

Die Investitionssumme für die Produktionslinie sowie weitere neue Versuchseinrichtungen beläuft sich auf rund fünf Millionen Euro. Mit den neu entwickelten Hochvoltheizer werden künftig Plug-in-Hybride und Elektrofahrzeuge beheizt. Sie sollen zuerst bei Volvo zum Einsatz kommen.

Durch die neue Produktionsanlage profitiert der Standort laut Webasto von mehr Arbeitsplätzen mit höherer Qualifikation. Sie sollen die Herstellung des komplexen Schichtaufbaus des Hochvoltheizers sicherstellen.

Langfristige Arbeitsplatzsicherung

„Es ist sehr wichtig für den Wirtschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern, dass Unternehmen wie Webasto kontinuierlich große Investitionen tätigen und somit langfristig viele qualifizierte Arbeitsplätze sichern“, unterstrich Ministerpräsident Sellering die Bedeutung der erneuten Erweiterung des Standorts.

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