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Honeywell Well done, honey!

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Der amerikanische Zulieferer Honeywell hat im ersten Quartal dieses Jahres dank des guten Geschäfts mit Autoteilen und der Dollarschwäche seinen Gewinn gesteigert.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Der amerikanische Zulieferer für die Auto- und Flugzeugbranche Honeywell hat im ersten Quartal dieses Jahres dank des guten Geschäfts mit Autoteilen und der Dollarschwäche seinen Gewinn gesteigert. In den ersten drei Monaten des Jahres habe sich der Gewinn gegenüber dem Vorjahresquartal von 254 auf 295 Millionen US-Dollar (rund 249 Millionen Euro) erhöht, teilte die Honeywell International Ltd. am Mittwoch, 21.04., in Morris Township, New Jersey, mit. Der Umsatz kletterte um 14 Prozent auf 6,2 Milliarden Dollar.

Der Anstieg basiere auf höheren Absatzzahlen und günstigen Wechselkursen, hieß es. Der Umsatz verbesserte sich in der Luft- und Raumfahrtsparte um 12 Prozent und bei Automatisierungs- und Kontrollprodukten um 13 Prozent. Bei Autoteilen und Transportprodukten gab es einen Umsatzanstieg von 28 Prozent. Dabei wuchs der Verkauf von Turboladern um 38 Prozent. Der Umsatz mit Spezialmaterialien legte um zehn Prozent zu.