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SAF-Holland Will an die Börse

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Der Nutzfahrzeugzulieferer SAF-Holland strebt laut einem Pressebericht an die Börse. Die Pläne für das Unternehmen mit 750 Millionen Euro Jahresumsatz seien weit fortgeschritten, bericht die "FTD"

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Der Nutzfahrzeugzulieferer SAF-Holland strebt laut einem Pressebericht an die Börse. Die Pläne für das Unternehmen mit 750 Millionen Euro Jahresumsatz seien weit fortgeschritten, berichtet die "Financial Times Deutschland" (FTD/Freitag) unter Berufung auf mit der Transaktion vertraute Kreise.

Die Investmentbank Morgan Stanley bereite den Börsengang vor. Erst um die Jahreswende hatte sich die Otto Sauer Achsenfabrik (SAF) mit dem etwa gleich großen, privat geführten US-Konzern Holland zusammengeschlossen. Durch den Zusammenschluss entstand ein Konzern mit weltweit 35.000 Mitarbeitern.

Details noch unklar

SAF-Holland gehört dem Bericht zufolge zu etwa zwei Dritteln der Beteiligungsgesellschaft Pamplona Capital Management. Beteiligt sind zudem das Familienmitglied Ulrich Otto Sauer und das Management. Die Details zum Börsengang sind laut "FTD" noch unklar.

Das Management habe aber die Vorbereitungen weit vorangetrieben. Daher sei mit der Erstnotierung noch in diesem Jahr zu rechnen. Für eine Stellungnahme hat die Zeitung bei SAF-Holland am Donnerstag niemanden erreicht. Morgan Stanley habe eine Stellungnahme abgelehnt.