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BASF/ Volkswagen Wissenschaftspreis für Elektrochemie – Jetzt bewerben!

| Redakteur: Thomas Günnel

Der internationale „Wissenschaftspreis für Elektrochemie“ von BASF und Volkswagen geht in die dritte Runde. Noch bis zum 4. Juli können sich Wissenschaftler aus aller Welt darum bewerben.

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Der Wissenschaftspreis für Elektrochemie unterstützt herausragende natur- und ingenieurwissenschaftliche Leistungen und will Impulse für die Entwicklung leistungsfähiger Energiespeicher geben. Er richtet sich weltweit an Wissenschaftler aus der akademischen Forschung.
Der Wissenschaftspreis für Elektrochemie unterstützt herausragende natur- und ingenieurwissenschaftliche Leistungen und will Impulse für die Entwicklung leistungsfähiger Energiespeicher geben. Er richtet sich weltweit an Wissenschaftler aus der akademischen Forschung.
(Foto: Volkswagen)

Die Bewerbung ist möglich auf der Webseite des Wissenschaftspreises für Elektrochemie.

Dort sind auch die Teilnahmevoraussetzungen, der Ablauf und der Auswahlprozess erläutert. Die eingereichten Beiträge beurteilt eine Jury aus Experten von BASF, Volkswagen und Vertretern der Wissenschaft. Die Preisverleihung findet am 6. November 2014 an der Stanford University in Kalifornien/USA statt.

Impulse für Energiespeicher

Der Preis unterstützt herausragende natur- und ingenieurwissenschaftliche Leistungen und will Impulse für die Entwicklung leistungsfähiger Energiespeicher geben. Der Wissenschaftspreis wird seit dem Jahr 2012 jährlich ausgeschrieben und richtet sich weltweit an Wissenschaftler aus der akademischen Forschung. Das Preisgeld beträgt insgesamt 50.000 Euro, der erste Platz ist mit 25.000 Euro dotiert. Das Preisgeld ist seit diesem Jahr an keinen Zweck gebunden.

Den ersten internationalen „Wissenschaftspreis Elektrochemie“ von BASF und Volkswagen erhielt im Oktober 2012 Dr. Naoaki Yabuuchi, Tokyo Denki University, Department of Green and Sustainable Chemistry, Japan. Ein Jahr später wurde der zweite Wissenschaftspreis an Dr. Karl Mayrhofer, Arbeitsgruppe „Elektrokatalyse“ vom Max-Planck-Institut für Eisenforschung, Düsseldorf verliehen. Die Jury würdigte mit ihrer Entscheidung die herausragenden Forschungsergebnisse, die Yabuuchi bei verschiedenen Batterietechnologien und Mayrhofer bei Elektrokatalysatoren für Brennstoffzellen erzielt haben.

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