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Costdata Wissensvorsprung für den Einkauf

| Redakteur: Bernd Otterbach

Mit der Kalkulationssoftware „costdata calculation“ lassen sich nach Firmenangaben sämtliche Kosten, die dem Hersteller für ein Produkt entstehen, genau und tagesaktuell berechnen.

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Die Anwender der Software von der Costdata AG, Köln, kennen so die objektive Kostenstruktur des zu beschaffenden Produkts, lange bevor sie das erste Angebot einholen. Sie können bereits zu diesem frühen Zeitpunkt die wichtigsten Kostentreiber ihrer Einkaufteile identifizieren, sowie kostengünstigere Varianten simulieren.

Tagesaktuelle Daten

Die Kalkulationssoftware, die sowohl zur schnellen Kostenabschätzung als auch zur detaillierten Kostenerfassung und -simulation eingesetzt werden kann, stützt sich dabei auf die Daten der Costdata-Kalkulationsdatenbanken. Diese Datenbasis enthält tagesaktuelle Lohn- und Gehaltsdaten, Arbeitsplatz- und Maschinendaten sowie Gemeinkostenstrukturen von derzeit über 15 Branchen in mehr als 200 Ländern bzw. Produktionsregionen.

Materialpreisdatenbank kommt

In Kürze steht zudem eine umfassende Materialpreisdatenbank zur Verfügung. Einkäufer können ihrem Hersteller in Verhandlungen auf Basis von Zahlen, Daten und Fakten die tatsächlichen Einsparpotenziale vorrechnen und somit für sich beanspruchen.

Aber auch die Hersteller profitieren davon: Sie erkennen die Kostentreiber im eigenen Unternehmen, können diese gezielt optimieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Hinzu kommt, dass immer mehr Unternehmen dazu übergehen, die Beschaffungskosten mit ihren Zulieferern gemeinsam zu optimieren.

Kostentransparenz

Die Kalkulationssoftware schafft nach Angaben von Costdata die nötige Kostentransparenz, damit Einkäufer und Zulieferer gemeinsam die bestehenden Verbesserungspotenziale zur Senkung der Einkaufskosten ausschöpfen können.

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