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Ladeinfrastruktur Zahl der Ladepunkte für E-Autos nimmt weiter zu

| Autor / Redakteur: dpa / Jens Scheiner

In Deutschland gibt es deutliche Fortschritte beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos. Dem Energieverband BDEW zufolge sei die bundesweite Abdeckung bislang sehr gut.

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Die Zahl der Ladesäulen ist um 16 Prozent auf bislang 27.730 Ladepunkte gestiegen.
Die Zahl der Ladesäulen ist um 16 Prozent auf bislang 27.730 Ladepunkte gestiegen.
(Bild: Ionity )

Die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte für Elektroautos nimmt weiter zu. Wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mitteilte, sind in einem Register aktuell 27.730 solcher Ladepunkte verzeichnet. Ende 2019 waren es 23.840 Ladepunkte, dies sei ein Zuwachs von mehr als 16 Prozent. Ein dichtes Ladenetz gilt als eine zentrale Herausforderung für einen Durchbruch für E-Autos auf dem Massenmarkt.

Kaufanreize für klimaschonende Fahrzeuge

Mit Blick auf den „Autogipfel“ von Bundesregierung und Branche am heutigen Dienstag (5. Mai) sagte BDEW-Hauptgeschäftsführerin Kerstin Andreae, die Energiewirtschaft sei ein zentraler Akteur, damit die Verkehrswende gelingt. Wichtig sei, dass die Europäische Union an den beschlossenen CO2-Flottengrenzwerten festhalte. Kaufprämien müssten sich weiterhin daran orientieren, dass sie Anreize für den Umstieg auf klimaschonende Fahrzeuge setzten.

Laut Verband reichen die rund 27.700 öffentlichen Ladepunkte für etwa 440.000 elektrisch betriebene Fahrzeuge. Aktuell seien in Deutschland rund 280.000 E-Autos und Plug-in-Hybride gemeldet. Die bundesweite Abdeckung sei damit bislang sehr gut.

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