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Engineering ZF bündelt Motorsport und Engineering ab 2017

Redakteur: Wolfgang Sievernich

In einer neuen Geschäftseinheit will ZF ab dem kommenden Jahr die Bereiche Race Engineering und Conekt bündeln. Ziel sei es als Komplettanbieter für besondere Anforderungen aufzutreten.

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ZF Race Engineering und Conekt gehen ab Januar 2017 in einer neu gegründeten Geschäftseinheit auf.
ZF Race Engineering und Conekt gehen ab Januar 2017 in einer neu gegründeten Geschäftseinheit auf.
(Bild: ZF)

Ab dem kommenden Jahr wird der Automobilzulieferer ZF seine Bereiche Race Engineering und Conekt in einer neuen Geschäftseinheit bündeln. ZF Race Engineering entwickelt mit rund 90 Mitarbeitern vom Stammsitz Schweinfurt aus Stoßdämpfer, Kupplungen und Getriebe für die Formel 1, die Rallye-WM, DTM, Langstreckenrennen oder die Formel E. Die ZF-Business-Unit Conekt bietet vom britischen Hauptsitz in Solihull Engineering-Dienstleistungen für die Luft- und Raumfahrt, die Automobilindustrie oder den Energiesektor an. Conekt beschäftigt momentan 115 Mitarbeiter.

Beide Unternehmen gehen ab Januar 2017 in einer neu gegründeten Geschäftseinheit auf. Unter der Führung von ZF Race Engineering sollen Produkte für besondere Anforderungen entwickelt und gefertigt werden. Strategisch tritt ZF künftig als Komplettanbieter auf und soll neben der Motorsporttechnik, auch Produkte und Dienstleistungen für Kleinserien, Engineering, Beratung und Testing unter einem Dach anbieten.

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