Event Batteriezellen und -module effizient fertigen

Aktualisiert am 13.11.2024 Von Thomas Günnel 2 min Lesedauer

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Welche Chancen haben deutsche Unternehmen in der Batterieproduktion? Beim Battery Manufacturing Day in Karlsruhe bringen wir alle Beteiligten der Wertschöpfungskette zusammen.

Praxisnahe Forschung und reale Fertigungsverfahren für Batteriezellen live erleben: beim Battery Manufacturing Day in Karlsruhe.(Bild:  Amadeus Bramsiepe /KIT)
Praxisnahe Forschung und reale Fertigungsverfahren für Batteriezellen live erleben: beim Battery Manufacturing Day in Karlsruhe.
(Bild: Amadeus Bramsiepe /KIT)

Batteriezellen und Batteriemodule sind die wichtigsten Komponenten aller elektrifizierten Fahrzeuge. Alle beteiligten Unternehmen müssen die Anforderungen an Flexibilität, Effizienz, Qualität und Nachhaltigkeit erfüllen. Wie gelingt ihnen das? Welche Erfahrungen haben sie gesammelt?

Das besprechen wir beim Battery Manufacturing Day am 20. und 21. November in Karlsruhe. Und wir geben Antworten darauf, welche Chancen die Batteriezellproduktion und die Batteriemodulfertigung für deutsche und europäische Unternehmen bietet.

Darum geht´s beim Battery Manufacturing Day

Beim Event geht es um die relevanten Prozessschritte und Abläufe in den Werken. Mit Best-Practice-Beispielen und Einblicken in laufende Projekte geben Referentinnen und Referenten einen Überblick. Dazu zählen:

  • die Fertigung von Batteriezellen und -modulen: Marktüberblick, Entwicklung und Chancen
  • Best-Practice-Beispiele von Automobilherstellern und Zulieferern
  • Anlagen und Systeme für eine effiziente und flexible Batteriefertigung
  • Testing und Qualitätssicherung in der Batterieproduktion
  • die Vernetzung und Digitalisierung der Batteriefertigung
  • weniger Ausschuss in der Batterieproduktion
  • Erwartungen der Autohersteller an Ausrüster und Zulieferer

Praktische Beispiele und Startup-Pitch

Robert Buttenhauser, Leiter Planung HV-Batterie/Antriebe, Fertigung HV-Batterie bei Audi beginnt den Kongresstag mit seiner Keynote und einem Ausblick auf die Batteriefertigung bei dem Automobilhersteller.

Ihm folgen Olaf Sauer, Stellvertretender Institutsleiter, Geschäftsfeld Automatisierung und Digitalisierung am Fraunhofer IOSB, und Florian Kößler, Leiter der Gruppe Agile Produktionsanlagen am Institut für Produktionstechnik (wbk) des Karlsruher Instituts für Technologie. Sie stellen ihre Projekte vor, mit denen sie die Batterieproduktion am Standort Deutschland unterstützen.

Stefan Maier, Geschäftsführender Gesellschafter der Robot-Technology, wird ein praktisches Beispiel zum Handling von Batteriekomponenten geben. Im Vortrag von Schuler wird es darum gehen, wie Maschinen- und Anlagenbauer zu Ausrüstern von Gigafactories werden. Trumpf bringt seine Erfahrung im laserbasierten Recycling von Lithium-Ionen-Batterien ein.

Das vollständige Programm gibt´s auf der Event-Website.

Startups stellen sich vor

Außerdem haben wir Startups dabei. Sechs Unternehmen stellen in jeweils wenigen Minuten ihre Ideen für eine effiziente Batterieproduktion vor. Fragen dazu? Gerne direkt an die jungen Unternehmer.

Persönlicher Kontakt und Besuch der agilen Batteriezellfertigung

Fragen an Referenten oder Aussteller? Mal informell hören, welche Themen die anderen gerade haben? Dafür ist Zeit während des Ausstellerrundgangs, der Mittagspause, einer Kaffeepause am Nachmittag – oder schon beim Abendessen am Vorabend.

Vorher schauen wir uns praxisnahe Forschung und reale Fertigungsverfahren live an: in Form der agilen Batteriezellfertigung im Karlsruher Institut für Technologie. Bei einem geführten Rundgang durch die Fabrik zeigen wir Details zu Produktionsanlagen und rund um die Forschung zur Batteriezelle.

Weitere Informationen zum Event, das Programm – und alles rund ums Organisatorische gibt es auf www.battery-manufacturing-day.de.

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