Aluminium-Bearbeitung
Best Practice: Leichtere E-Fahrzeuge mittels Rheocasting
Weniger Gewicht, höhere Reichweite: Erfahren Sie in diesem Whitepaper Best-Practice-Beispiele und technische Details zur industriellen Fertigung von Leichtbaukomponenten mittels Rheocasting.
Leichtere Automobile werden immer wichtiger, vor allem mit Blick auf die EU-Klimaschutzziele. Aluminium spielt dabei eine wichtige Rolle.
Im Whitepaper erfahren Sie mehr über:
- Die Geschichte des Semi-Solid-Castings
- Informationen über die Rheocasting-Technologie
- Charakteristika von Semi-solid Gussteilen
- technische Aspekte und Beispiele für Anwendungen
- Vergleich von Rheocasting mit anderen Gussverfahren
Aluminium-Bauteile eignen sich dank besonderer Materialeigenschaften und äußerster Belastbarkeit für viele Anwendungen im Fahrzeugbau; vor allem wenn sie mittels Rheocasting-Gusstechnologie produziert werden. Neben technischen Vorteilen ist die völlige Freiheit im Design ein wichtiges Argument: Rheocasting-Teile können in allen Formen gefertigt werden – spezifisch angepasst an den jeweiligen Bauraum. Die mechanische Nachbearbeitung entfällt, die Produktion ist so sehr kosteneffizient.
Außerdem unterscheiden sich Bauteile aus dem Rheocasting von denen aus dem Standard-Druckguss in einer weiteren Eigenschaft: sie sind sehr gut und druckdicht schweißbar.
Weniger Gewicht heißt weniger CO2-Ausstoß
Für den Fahrzeugbau besonders interessant ist die mögliche Gewichtsreduktion gegenüber Stahlbauteilen: sie beträgt bis zu 60 Prozent – bei gleicher Belastbarkeit und Lebensdauer der Elemente. So kann das Nettogewicht von Fahrzeugen mittels gewichtsoptimierender SAG-Rheocasting-Bauteile massiv verringert werden. Das senkt den Treibstoffverbrauch und damit den CO2-Ausstoss.
Was genau ist die Rheocasting-Technologie? Welche technischen Aspekte und Anwendungsmöglichkeiten gibt es? Das vermitteln wir in unserem Whitepaper.
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