Systemarchitektur Start-up erhält direkten Zugriff auf BMW-Fahrwerkssysteme

Von Henrik Bork 6 min Lesedauer

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BMW ist eine Partnerschaft mit dem chinesischen Start-up Momenta eingegangen – und umgeht damit seine Tier-1-Zulieferer. Chinesische Kommentatoren sehen darin ein Beispiel, das sich durchsetzen wird.

Die ADAS-Entwicklungen mit Momenta sollen vorerst nur bei Modellen zum Einsatz kommen, die in China gebaut werden, etwa den für 2026 erwarteten neuen iX3.(Bild:  BMW)
Die ADAS-Entwicklungen mit Momenta sollen vorerst nur bei Modellen zum Einsatz kommen, die in China gebaut werden, etwa den für 2026 erwarteten neuen iX3.
(Bild: BMW)

Vor wenigen Tagen hat BMW bekannt gegeben, dass es seine Assistenzsysteme für den chinesischen Markt zusammen mit Momenta entwickelt. Wie zuvor schon Audi und Mercedes-Benz setzt auch der dritte deutsche Luxusautohersteller auf das Start-up aus Suzhou (nordwestlich von Schanghai).