V2X-Technik BMW setzt auf chinesische Variante des vernetzten Fahrens

Henrik Bork 5 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

BMW will seine neue 5er-Serie mit der chinesischen V2X-Technik ausstatten. Damit folgt der deutsche Autobauer dem Ziel der chinesischen Regierung, das vernetzte Fahren mit Hilfe der Cloud weiterzuentwickeln.

BMW will die neue 5er-Serie ab Januar 2025 in China serienmäßig mit der V2X-Technik ausstatten.(Bild:  BMW)
BMW will die neue 5er-Serie ab Januar 2025 in China serienmäßig mit der V2X-Technik ausstatten.
(Bild: BMW)

BMW wird in China ab Januar Autos mit V2X-Technik in Serie produzieren. Dies hat das Unternehmen am 11. November auf seinem We-Chat-Kanal angekündigt. Beginnen wird der Hersteller mit seiner 5er-Serie, deren Technik dann die „Fahrzeug-Straße-Cloud-Integration“ ermöglichen werde, schrieb das Unternehmen. Damit hat BMW nun offiziell bestätigt, was ein leitender Manager seiner Forschungs-und-Entwicklungsabteilung in China, Robert Kahlenberg, im Oktober auf einer Fachkonferenz gesagt hatte. Der Münchener Autobauer werde mit dieser Serienfertigung beginnen, weil China „ein fruchtbarer Boden für die Entwicklung von vernetzten Fahrzeugen ist“, hatte die China Daily den BMW-Manager aus einem Gespräch am Rande der „World Intelligent Connected Vehicles Conference“ zitiert.