Borg Warner
CEO Frédéric Lissalde: „Ich bin stolz darauf, was wir erreicht haben“
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Batterieelektrisch und hybrid: Die Antriebe sind für Borg Warner aktuell wichtigster Absatzzweig. CEO Frédéric Lissalde über die Strategie des Zulieferers, die Märkte in China, Japan und Indien; und über die Chancen synthetischer Kraftstoffe und Wasserstoff.
Herr Lissalde, Borg Warner hat in letzter Zeit etliche Aufträge für Komponenten für Elektroautos erhalten. Sie haben Unternehmen im Bereich der Elektromobilität aufgekauft und Teile Ihres eigenen Unternehmens, das Verbrennungsmotoren herstellt, ausgegliedert. Das sieht nach einer gelungenen Transformation aus. Ein Blick zurück: Welche Entscheidungen waren die wichtigsten?
Die Transformation läuft sehr gut. Insgesamt haben wir mehr als 40 Verträge gewonnen, über die wir sprechen dürfen. Es gibt drei wichtige Faktoren, die zum Erfolg geführt haben: Das erste war die Übernahme von Delphi Technologies. Wir haben damit viel Wissen über Software und Elektronik erhalten. Außerdem haben wir viel Geld in die organische Entwicklung investiert. Einige unserer neuen Produkte sind so entstanden. Zu guter Letzt haben wir einen Unternehmensbereich ausgegliedert und als eigenständiges Unternehmen auf den Markt gebracht: Phinia.
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