E-Mobilität Ampere will günstigere Akkus für Renault fertigen

Von Thomas Günnel 1 min Lesedauer

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Renaults E-Mobilitäts- und Software-Tochter Ampere will günstigere Akkus herstellen. Schon ab dem Jahr 2026 sollen die Stromspeicher rund 20 Prozent weniger kosten als heute.

Die E-Auto- und Softwaresparte Ampere von Renault will Fahrzeugbatterien rund 20 Prozent günstiger herstellen.(Bild:  Renault)
Die E-Auto- und Softwaresparte Ampere von Renault will Fahrzeugbatterien rund 20 Prozent günstiger herstellen.
(Bild: Renault)

Ampere will für Renault künftig Lithium-Eisenphosphat-Akkus, LFP, herstellen, zusätzlich zu den bislang verwendeten Nickel-Kobalt-Mangan (NCM)-Batterien. Außerdem sollen die Zellen im Cell-to-Pack-Verfahren verbaut werden. Ampere will so ab Anfang des Jahres 2026 die Kosten für Akkus in E-Autos von Renault um rund 20 Prozent drücken.

Das Unternehmen arbeitet dafür mit LG Energy Solution in Polen und CATL in Ungarn zusammen. Beide Partner sollen den Bedarf an LFP-Batterien für mehrere Modelle der Marken Renault und Alpine bis 2030 decken. Die NCM-Zellen kommen von AESC Envision und Verkor aus Frankreich. LG Energy Solution liefert zudem weiterhin NCM-Zellen aus Polen. Ampere montiert die Batterien im französischen Douai, etwa eine Autostunde südlich von Lille.

LFP-Batterien sind eine Alternative zu NCM-Batterien. Sie haben eine geringere Energiedichte und kosten weniger. Laut Ampere eignen sie sich zum Beispiel für Klein- und Mittelklassewagen.

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