gesponsertKünstliche Intelligenz Fahrzeugentwicklung auf neuem Niveau

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Die ASAP Gruppe beschäftigt sich intensiv mit der Einbindung von KI/GenAI in die Erstellung und Validierung von Softwareanforderungen für die Automobilindustrie. Warum diese Anwendungen unverzichtbar sind – und unter welchen Voraussetzungen sie für einen Wettbewerbsvorteil sorgen.

Passende KI-Lösungen sorgen zunehmend für einen Wettbewerbsvorteil.(Bild:  unsplash growtika)
Passende KI-Lösungen sorgen zunehmend für einen Wettbewerbsvorteil.
(Bild: unsplash growtika)

KI oder AI, sprich Künstliche Intelligenz, ist in aller Munde. Dabei geht es zunächst darum, dass Aufgaben, die bislang durch Menschen ausgeführt wurden, an ein System oder eine Maschine übertragen werden. Der Einsatz von KI wird gerade in der Automobilindustrie immer wichtiger und sogar ein wesentlicher Erfolgsfaktor werden. Die Künstliche Intelligenz kann gerade in der Automobilentwicklung mit seiner großen Menge an anfallenden Daten und Routineaufgaben dazu beitragen, Prozesse zu verbessern und zu beschleunigen. Wird die KI richtig auf- und eingesetzt, sorgt sie für einen Innovations- und Kostenvorteil, und zwar allein deshalb, weil sie den an der Fahrzeugentwicklung beteiligten Menschen mehr Zeit für kreative Anteile an ihrer Arbeit und für die Lösung herausfordernder Probleme gibt.

Darauf zu verzichten, kann sich kein Marktteilnehmer mehr leisten. Denn die Fahrzeugsysteme, die entwickelt und bewertet werden müssen, werden immer komplexer, so zum Beispiel im Bereich des Autonomen Fahrens. Gleichzeitig verkürzen sich die Entwicklungszyklen. Es bleibt also immer weniger Zeit für immer aufwendigere Aufgaben. Um diese bewältigen und im internationalen Wettbewerb mithalten zu können, sind intelligente Systeme und Maschinen vonnöten.

KI-Modelle lösen komplizierte Aufgaben

Die Automatisierung von Abläufen durch KI stellt dabei nur einen Teilaspekt dar. Die zugrunde liegenden Modelle bieten vielmehr erst dann einen wirklichen Mehrwert, wenn sie sinnvolle Entscheidungskriterien „erlernen“ und aufgrund dieses „Wissens“ auch kompliziertere Aufgaben lösen können. Dafür braucht es die richtigen Daten in der richtigen Qualität und in der richtigen Menge. Und es braucht außerdem Expertinnen und Experten, die mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung diese Aspekte miteinander richtig in Bezug setzen.

Um das zu gewährleisten, hat die ASAP Gruppe ein divisionsübergreifendes Center of Competence unter Leitung von Maik Ketels, Director Division Electrics/Electronics, ins Leben gerufen: Fachleute aus den ASAP Bereichen Data Science und KI, aus der Software- und Elektronikentwicklung sowie aus den Leistungsfeldern Test & Validation sowie Vehicle Engineering und Consulting & Service beschäftigen sich hier mit der Einbindung von KI, etwa von Generativer AI (GenAI) und Large Language Models (LLM), in die Automobilentwicklung und entwerfen dafür eigene Lösungen.

Im Center of Competence laufen die Fäden zusammen

ASAP hat ein Center of Competence für KI-Anwendungen ins Leben gerufen. (Bild:  ASAP Group)
ASAP hat ein Center of Competence für KI-Anwendungen ins Leben gerufen.
(Bild: ASAP Group)

Die Experten arbeiten darüber hinaus eng mit Fachleuten des Mutterkonzerns HCLTech zusammen, die eigene GenAI-Modelle für verschiedene andere Geschäftsbereiche entwickeln. Im Center of Competence laufen die Fäden des ASAP Know-hows im Bereich Automotive Engineering und KI sowie die GenAI-Expertise von HCLTech aus anderen Industrien zusammen und kommen in innovativen Anwendungen für Kunden und Partner zum Tragen. Diese profitieren von dem großen Pool an Experten sowie davon, dass sich Projekte in jeder Größenordnung skalieren lassen.

So hat ASAP beispielsweise eine GenAI-Lösung entwickelt, die mit dem spezifischen Know-how von ASAP augmentiert und für Automotive-Projekte maßgeschneidert ist. Die Lösung unterstützt Entwickler beispielsweise bei der Code-Analyse und -Erstellung, der Durchführung von Tests, der Fehleranalyse und der Dokumentation. LLM-Modelle helfen unter anderem bei der Analyse von Texten und Bildern sowie der Generierung von Inhalten.

Mit Automotive-Know-how trainiert

Die KI-Lösung von ASAP ist vor allem angesichts der hohen Komplexität für die Erstellung und Absicherung von Softwarefunktionen für das Autonome Fahren relevant und kann zum Beispiel dafür verwendet werden, das bei der ADAS/AD-Entwicklung genutzte Keyword-Driven-Testing deutlich zu beschleunigen. Die ASAP AI abstrahiert dabei aus den Anforderungen die entsprechenden Schlüsselwörter, aus denen Testfälle generiert und aufgeführt werden. Sie übernimmt somit Aufgaben, die ansonsten mit einem deutlich höheren Zeitaufwand manuell durchgeführt werden müssten. Damit trägt sie zu einer effizienteren Validierung inklusive einer höheren Testabdeckung und einer schnelleren Time-to-Market bei.

ASAP nutzt seine GenAI-Lösung bereits in mehreren Kundenprojekten bei der Erstellung und Absicherung von Softwarefunktionen im Kontext ADAS/AD. In dem Zuge entwickelt sich die Plattform beständig weiter. Zum einen werden kontinuierlich neue Informationen aus der RAG-Pipeline eingespeist. Diese kann einem generisch ausgelegten LLM zusätzlich projektspezifische Zusammenhänge bereitstellen. Zum anderen fließen die Erkenntnisse der Anwenderinnen und Anwender ein. Jede neue Erfahrung macht die GenAI-Lösung somit ein Stück besser.

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