E-Mobilität
China fördert offenbar Festkörperbatterien mit Milliarden
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Medienberichte legen nahe, dass die chinesische Regierung die Entwicklung von Festkörperbatterien fördert. Es geht darum, die Technologieführerschaft bei der E-Mobilität nicht zu verlieren.
China plant Medienberichten zufolge, die Entwicklung von Festkörperbatterien mit staatlichen Fördergeldern zu beschleunigen. Mehr als sechs Milliarden Yuan, also umgerechnet mehr als 760 Millionen Euro, wolle die Regierung in Peking für die Forschung und Entwicklung dieser neuen Generation von Autobatterien bereitstellen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf „eine Person mit direkter Kenntnis der Sachlage“.
Peking habe bereits eine Reihe heimischer Autokonzerne und Batteriehersteller ausgewählt, deren F&E mit dem „Regierungsprogramm“ gefördert werden solle, so Reuters. Darunter befindet sich dem Bericht zufolge Chinas führender E-Autohersteller und Batterieproduzent BYD. Auch der kleinere Batteriehersteller We Lion New Energy Technology in Peking, in das der Autohersteller Nio investiert hat, sowie die chinesischen Autohersteller FAW, SAIC und Geely seien für das Förderprogramm ausgewählt worden.
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