Neue Modelle
Modellvorschau Fiat: Neue Plattform für Europa

Von Michael Specht/SP-X 3 min Lesedauer

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Fiat will alle Modelle mit Hybrid- und Elektroantrieb anbieten. Sie basieren auf einer Plattform, die für Südamerika und Indien bestimmt war.

Den Fiat 500 soll es Anfang 2026 unter anderem Namen als Mildhybrid geben.(Bild:  Fiat)
Den Fiat 500 soll es Anfang 2026 unter anderem Namen als Mildhybrid geben.
(Bild: Fiat)

Es klingt fast ein wenig widersprüchlich. Gemessen am Verkaufsvolumen ist Fiat die Nummer eins im Stellantis-Konzern. Im ersten Halbjahr waren es 660.200 Einheiten, +2,2 Prozent, die der italienische Autohersteller absetzen konnte, davon 95.779 Fahrzeuge auf dem Heimatmarkt. In Brasilien klebt an jedem fünften Neuwagen der Name Fiat. In Italien heißt das meistverkaufte Auto Panda, in der Türkei ist es – und dies konstant seit 2016 – der Tipo. In Algerien fährt der Doblo auf Rang eins.   

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