Rennsport GM wird Motorenlieferant der Formel 1

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Seit dem Herbst letzten Jahres steht fest – es gibt mit Cadillac wieder elf Formel-1-Teams. Den entsprechenden Antrieb darf GM aber erst in vier Jahren beisteuern.

GM-Zentrale in Detroit(Bild:  General Motors)
GM-Zentrale in Detroit
(Bild: General Motors)

Der US-Automobilkonzern General Motors ist vom Weltverband Fia als Motorenhersteller für die Formel 1 zugelassen worden. Von der Saison 2029 an darf der Konzern das bereits ab 2026 in der Königsklasse fahrende Team Cadillac mit Motoren beliefern, teilte die Fia mit. Bis dahin wird der neue Rennstall auf Motoren von Ferrari zurückgreifen.

Cadillac, das zu General Motors gehört, wird das elfte Team der Formel 1 sein. Zuletzt waren so viele 2014 dabei. Dass es im kommenden Jahr wieder so sein wird, liegt an der Regelreform, insbesondere im Motorenbereich hin zu einer noch mal deutlich grüneren Formel 1 mit einer Leistungssteigerung der Elektromotoren und der Verwendung von zu hundertprozentig nachhaltigen Kraftstoffen.

Mit Audi, das den Sauber-Rennstall übernommen hat, wird dann auch offiziell ein zweites deutsches Werksteam neben Mercedes dabei sein.

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