Wasserstoff
General Motors beendet Brennstoffzellen-Entwicklung für Pkw

Von Stefanie Eckardt 1 min Lesedauer

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Der Autohersteller sieht kein Potenzial für Brennstoffzellen-Pkw. Damit sind auch die Pläne für ein neues Werk in Detroit vom Tisch.

General Motors stoppt seine Brennstoffzellen-Entwicklung für Pkw.(Bild:  © 2025 John F. Martin and General Motors. This image is protected by copyright but provided for public relations, editorial and)
General Motors stoppt seine Brennstoffzellen-Entwicklung für Pkw.
(Bild: © 2025 John F. Martin and General Motors. This image is protected by copyright but provided for public relations, editorial and)

General Motors stellt die Entwicklung von Pkw mit Brennstoffzellenantrieb ein. Wie der Hersteller mitteilt, sehe man im Unternehmen wenig Potenzial diese Antriebstechnik. Man konzentriere sich verstärkt auf batterieelektrische Fahrzeuge. Damit sind auch die Pläne, in Detroit das angekündigte Hydrotec-Werk zu bauen. Immerhin ein 55-Millionen-Dollar-Projekt, bei dem in Zusammenarbeit mit Piston Automotive gut 140 neue Arbeitsplätze entstehen sollten.

Reichweiten von bis zu 700 Kilometern und ein Tankvorgang, der ähnlich kurz dauert wie bei einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor – Pkw mit Brennstoffzelle gelten als Alternative zum batterieelektrischen Fahrzeug. Doch Infrastruktur und Effizienz lassen zu wünschen übrig. Nicht nur in Deutschland. In den USA existieren laut US-Energieministerium 61 öffentliche H2-Stationen, die sich fast alle in Kalifornien befinden.

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