USA-China
Chip-Schach im Pazifik nimmt Autobranche in den Schwitzkasten

Von Manuel Christa 2 min Lesedauer

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Während die USA den Export von KI-Chips nach China blockieren, kontert Peking mit einem Exportverbot für wichtige Halbleiter-Rohstoffe. Das bedroht die globalen Lieferketten.

USA und China ringen um KI-Technologieführerschaft.(Bild:  KI-generiert)
USA und China ringen um KI-Technologieführerschaft.
(Bild: KI-generiert)

Die USA kündigten zusätzliche Exportkontrollen an, um Chinas Entwicklung zu bremsen. Sie verbieten den Export weiterer Schlüsseltechniken: Hochleistungsspeicher und Halbleiterwerkzeuge, die US-Unternehmen herstellen oder die amerikanische Technik nutzen. Washington setzte zudem 140 chinesische Unternehmen auf eine schwarze Liste. Die USA wollen damit Chinas Fortschritte bei künstlicher Intelligenz (KI) und militärischen Anwendungen verlangsamen.

China schlug sofort zurück: Einen Tag später stoppte Peking den Export kritischer Rohstoffe wie Gallium, Germanium und Antimon in die USA. Diese Materialien brauchen Hersteller für Halbleiter sowie militärische und andere Hightech-Anwendungen. Der Stopp bedroht die globalen Lieferketten und offenbart die strategischen Folgen der wachsenden Handelsspannungen zwischen den Wirtschaftsmächten.

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