Sämtliche Anbauteile des Igus P-Racks kommen aus dem 3D-Drucker. Das hat laut dem Unternehmen gleich mehrere Vorteile: die Module können individuell angepasst werden, sind leicht und günstig. Die Anbauteile können auch aus Maisstärke hergestellt werden. Damit sind nahezu alle Geometrien realisierbar, gleichzeitig sei der Werkstoff sehr robust und absolut „unrostbar“. Das Material kann zudem regranuliert und wiederverwendet werden. (Bild: Sandro Kipar/VCG) 23/26 Zurück zum Artikel