Lkw-Start-ups
Investoren stecken Milliarden in Chinas neue Lkw-Start-ups
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Chinas Lkw-Start-ups erleben einen Investitionsboom: Milliarden fließen in neue Anbieter, Technik zum autonomen Fahren und Elektroantriebe.
In China heißt es, nach dem Frühlingsregen sprießen die Bambussprossen. Diese Redensart ist in diesem Frühjahr 2026 bisweilen zu hören, wenn über Start-ups für Lkw mit alternativen Antrieben gesprochen wird. Allein zwischen Januar und März haben chinesische Hersteller von Elektro-Lkw Finanzierungsrunden im Gesamtwert von über drei Milliarden Yuan (rund 390 Millionen Euro) abgeschlossen – deutlich mehr als im selben Zeitraum vor einem Jahr.
Den größten Abschluss meldete Anfang März Zeron Truck aus Taicang in der Provinz Jiangsu. Das erst im Jahr 2022 gegründete Start-up sammelte umgerechnet 155 Millionen Euro ein, berichtete das chinesische Autoportal Zhongguo Qiche Bao. Die Finanzierungsrunde erfolgte nur ein halbes Jahr nach seiner Serie A über 500 Millionen Yuan (rund 65 Millionen Euro). Zu den strategischen Investoren zählten der Spezialist für das autonome Fahren Momenta, Nio Capital und der CATL-nahestehende Fonds Puquan Capital. „Viele Start-ups fangen lieber mit einfacheren Dingen an. Wir haben uns von Anfang an das Schwierigste vorgenommen, das Fahrzeug selbst“, sagte Zeron-Gründer Huang Zehua laut China Daily.
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