Autozulieferer Die Internationale Zuliefererbörse hat begonnen

Von Thomas Günnel 2 min Lesedauer

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In Wolfsburg hat die IZB begonnen, die Fachmesse der Automobilzulieferindustrie. Volkswagen ist als Aussteller dabei. Im Kern geht es um Kooperationen.

Die Schirmherren der IZB 2024 (v.l.): Thomas Krause, Sprecher des Vorstands der Wolfsburg AG; Stephan Weil, Ministerpräsident Niedersachsen; Dirk-Große-Loheide, Beschaffungs-Vorstand Volkswagen Pkw; Dennis Weilmann, Oberbürgermeister Wolfsburg; und Kai Grünitz, Entwicklungsvorstand Volkswagen Pkw.(Bild:  Wolfsburg AG)
Die Schirmherren der IZB 2024 (v.l.): Thomas Krause, Sprecher des Vorstands der Wolfsburg AG; Stephan Weil, Ministerpräsident Niedersachsen; Dirk-Große-Loheide, Beschaffungs-Vorstand Volkswagen Pkw; Dennis Weilmann, Oberbürgermeister Wolfsburg; und Kai Grünitz, Entwicklungsvorstand Volkswagen Pkw.
(Bild: Wolfsburg AG)

In Wolfsburg hat die Internationale Zuliefererbörse, IZB, begonnen. Bis zum 24. Oktober zeigen auf der Fachmesse der Automobilzulieferindustrie 843 Aussteller aus 33 Ländern neue Produkte auf dem ausgebuchten Messegelände im Allerpark. Die Messe deckt die gesamte automobile Wertschöpfung ab.
Volkswagen, früher Ausrichter des Events, ist in diesem Jahr mit vier Themenständen als Aussteller dabei. Ebenfalls dabei sind die zehn der weltweit 15 umsatzstärksten Automobilzulieferer.

Über 40 Prozent Teilnehmer aus dem Ausland

 „Mehr als 40 Prozent der Aussteller kommen inzwischen aus dem Ausland. Weiterhin sind zahlreiche internationale Konzerne über ihre deutschen Standorte angemeldet“, sagte Thomas Krause, Sprecher des Vorstands der Wolfsburg AG. „Auch das zeigt die globale Vernetzung der Branche. ‚Gemeinsam stärker‘ lautet deshalb die Botschaft, die ich Ihnen heute mitgeben möchte“, sagte der Vertreter des Messeveranstalters zur Eröffnung der Messe.

Beschaffungsvorstand betont Bedeutung der Zusammenarbeit

Das Leitthema der mittlerweile 12. IZB lautet „Empowering Partnerships“. Dirk Große-Loheide, Beschaffungs-Vorstand der Marke Volkswagen Pkw, wies während der Eröffnung auf die Bedeutung von Kooperationen hin: „Erfolgreiche Produkte für die Zukunft der Mobilität entstehen aus zielgerichteten Kooperationen“, sagte er. „Nur durch kontinuierliche Kommunikation und partnerschaftliche Zusammenarbeit können wir die Herausforderungen der Branche meistern“.Mancher Zulieferer mag angesichts der angekündigten Sparmaßnahmen bei Volkswagen an diesen Worten zweifeln.

„Neue Technologien und Partner“

„Die Zulieferer sind die treibende Kraft hinter vielen technologischen Neuerungen“, ergänzte Kai Grünitz, Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen Pkw. Und: „Auch über andere Schnittstellen treten neue Technologien in das Produkt ‚Fahrzeug’ ein. Deshalb sind die Integration neuer Partner sowie die Expertise und Flexibilität aller Beteiligten entscheidend, um die Transformation zu einer nachhaltigeren und digital vernetzten Mobilität erfolgreich umzusetzen.“

Diskussionen auf der Bühne

Wie diese neue Mobilität aussehen kann und welche weiteren Themen und Trends die Branche beschäftigen, darüber diskutieren Vertreter aus dem Volkswagen-Konzern und von Zulieferern auf der IZB-Livestage in der Connecting Area in Halle 4. Rund 30 Talks, Keynotes und Panels mit hat die Wolfsburg AG angekündigt. 
Es geht um Interieur & Exterieur, Elektronik & Connectivity, Antriebsstrang & Batterie sowie Metall, Karosserie & Fahrwerk. In der Connecting Area präsentieren außerdem einige Aussteller ihre Weltpremieren.

Zurechtfinden auf der IZB

Welche Unternehmen sind auf der IZB? In welcher Halle stellt es aus? Wann passiert was auf der Livestage? Alle Informationen und die jeweiligen Hallenpläne gibt es auf der Messeseite der Internationalen Zuliefererbörse.

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