WIKA Keramik-Dickschicht-Drucksensor

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Durch eine spezielle Oberflächenbeschichtung ist die elektrische Schaltung des Drucksensors vor ungewünschten Feuchte- und Betauungseinflüssen geschützt.

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Der monolithische Keramik-Dickschicht-Drucksensor von WIKA ist, nach Meldung des Klingenberger Unternehmens, weiter optimiert worden. Durch eine spezielle Oberflächenbeschichtung sei die elektrische Schaltung des Drucksensors vor ungewünschten Feuchte- und Betauungseinflüssen geschützt. Aufgrund dieser Kondensatbeständigkeit könnte das Sensorelement problemlos in einer Vielzahl von Anwendungen, insbesondere im Automotive-Bereich, eingesetzt werden.

Das Unternehmen betonte, dass durch die außerordentlich gute Langzeitstabilität des Sensorelements und das temperaturkompensierte Sensorsignal die Anwendersicherheit beim Betrieb gewährleistet sei. Zudem sollen die automatisierten Fertigungsverfahren und Produktionsprozesse gemäß VDA 6.1 auch bei großen Stückzahlen eine gleichbleibend hohe Qualität und ein hervorragendes Preis- / Leistungsverhältnis garantieren.