Engineering KI im Ingenieurwesen – Führungskräfte stehen unter Druck

Von Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler 1 min Lesedauer

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Forrester hat Führungskräfte aus dem Ingenieurwesen über künstliche Intelligenz befragt. Die Mehrheit von ihnen fühlt sich unter Druck gesetzt, KI einzuführen.

Laut einer Umfrage unter 163 Unternehmen wächst der Druck, Produkte schneller auf den Markt bringen zu müssen – und dabei gibt mehr als die Häfte an, dass physikalische Simulationen und nicht ausreichen.(Bild:  Monolith)
Laut einer Umfrage unter 163 Unternehmen wächst der Druck, Produkte schneller auf den Markt bringen zu müssen – und dabei gibt mehr als die Häfte an, dass physikalische Simulationen und nicht ausreichen.
(Bild: Monolith)

Der Softwareanbieter Monolith hat eine Studie zum Einsatz der künstlichen Intelligenz (KI) im Ingenieurwesen veröffentlicht. Demnach verspürt die Mehrheit (67 Prozent) der Führungskräfte im Ingenieurwesen den Druck, KI einzuführen, um Wettbewerbsnachteile zu vermeiden. Zudem erzielen diejenigen, die KI bereits eingeführt haben, mit größerer Wahrscheinlichkeit höhere Umsätze, Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit.

Die Studie mit dem Titel „The State of AI in Engineering“ gibt einen Einblick in den aktuellen Stand und die Ansichten zu KI in der technischen Produktentwicklung. Befragt wurden 163 leitende Ingenieure in multinationalen Unternehmen der Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie sowie der Industrie und des verarbeitenden Gewerbes in den USA und Europa.

Weitere Ergebnisse der Studie im Überblick:

  • Unternehmen, die bereits KI-Technik einsetzen, haben eine um 43 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, ihren Umsatz, ihre Rentabilität und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, als Unternehmen, die dies nicht tun.
  • Über 70 Prozent der Befragten berichten, dass sie unter dem Druck stehen, Produkte schneller auf den Markt bringen zu müssen, während mehr als die Hälfte (55 Prozent) sagt, dass physikalische Simulationen und CFD nicht ausreichen.
  • Über 80 Prozent geben an, dass Verzögerungen im Produktentstehungsprozess Umsatzverluste in Millionen- bis Milliardenhöhe verursachen.
  • Technische Daten werden ignoriert: Die Hälfte der Befragten analysiert oder nutzt derzeit keine ihrer technischen Testdaten.

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