E-Mobilität Kia präsentiert vielseitige Fahrzeugbasis

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Ob als Mini-Bus, Lieferwagen oder Wohnmobil – Kias neue PBV-Plattform soll flexibel nutzbar sein. Das liegt an der Art der Aufbauten.

Das PV5-Lineup von Kia umfasst vier Aufbautypen.(Bild:  Kia)
Das PV5-Lineup von Kia umfasst vier Aufbautypen.
(Bild: Kia)

Der koreanische Autohersteller Kia stellt auf der Tech-Messe CES (9. bis 12. Januar) eine vielseitig verwendbare Elektro-Nutzfahrzeugbasis namens „Platform Beyond Vehicle“ (PBV) vor, die es in verschiedenen Formaten geben wird. Um die Potenziale dieses neuen Fundaments zu veranschaulichen, haben die Koreaner gleich mehrere Nutzfahrzeug-Konzepte im Messegepäck dabei.

Neben verschiedenen Varianten vom Concept PV5 werden das größere Concept PV7 und das kleine Concept PV1 gezeigt. Alle eint eine silbrige Blechhaut und ein schwarzes Greenhouse. Je nach Aufbau variieren die Anteile von Blech und Glasflächen. Eine PV5-Spielart wurde als Lieferwagen mit großem Laderaum ausgeführt. Ein anderes PV5-Konzept dient als Kleinbus mit sechs Sitzplätzen und Rundum-Verglasung.

Ein Fahrzeugchassis mit variablen Aufbauten

PBV-Fahrzeuge nutzen ein Fahrzeugchassis mit fest definierter Fahrerzone, während sich der hintere Teil für unterschiedlichste Aufbauten und Mobilitätsbedürfnisse nutzen lässt. Dabei sind die Aufbauten über eine mechanisch-magnetische Kupplung mit dem Chassis verbunden und austauschbar. Tagsüber kann eine Fahrzeugbasis so beispielsweise als Lieferwagen und nachts als Taxi genutzt werden.

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Für die kompakte PV5-Plattform will Kia 2025 in die Serienproduktion einsteigen. Vier Karosserievarianten sind zunächst angedacht. Neben dem Fahrgestell soll es Aufbauten als Van, als Hochdachvariante und als Personentransporter geben. Auch als Basis für Wohnmobile wäre die Plattform denkbar.

Später sollen die größere Plattform PV7 sowie das kleine Chassis PV1 folgen. Automatisierte Fahrfunktionen bis hin zu einer mit Aptiv entwickelten Robo-Taxi-Ausbaustufe, KI-Integration sowie Konnektivitätslösungen für Flottenmanagement sind ebenfalls angedacht. Die für die PBV-Familie vorgesehene Fabrik soll jährlich bis zu 150.000 Fahrzeuge ausstoßen.

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