Elektromobilität

Nanoflowcell präsentiert Quant F in Genf

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Die Funktionsweise der Flusszelle

Die Flusszelle als alternative Antriebsform wird mit einer ionischen Flüssigkeit betrieben. „Statt mit Wasserstoff und Sauerstoff wie bei einer herkömmlichen Brennstoffzelle arbeiten wir mit zwei ionischen Flüssigkeiten, eine positiv und eine negativ geladen“, erklärt La Vecchia. Insgesamt 500 Liter Tankvolumen fasst das Fahrzeug, in zwei 250-Liter-Tanks, die im Unterbau des Quant untergebracht sind. „Wir sind hier erst am Anfang unserer Entwicklungen. Da wir die Energie für unseren Antrieb in einer Flüssigkeit speichern, haben wir enorme Vorteile gegenüber bisherigen Systemen in der Elektromobilität. Wir können sämtliche Hohlräume im Fahrzeug zum Transport der ionischen Flüssigkeit nutzen. Da diese nicht brennbar und zudem toxikologisch unbedenklich ist, sind wir damit aus unserer Sicht auf dem absolut richtigen Weg“, ist sich La Vecchia sicher.

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Serienfertigung angestrebt

Der Quant F soll, wenn es nach seinem Hersteller geht, die Homologation für die Serienfertigung erreichen. Dazu hatte das Unternehmen Ende vergangenen Jahres bereits eine eigene Produktionsfirma gegründet. „Das Exterieur des neuen Quant F entspricht technisch bereits zu 100 Prozent den Anforderungen der Serien-Homologation. Das Interieur ist zu circa 90 Prozent homologationsfähig. Offen sind aktuell unter anderem noch die Homologation für das Fontdisplay, die Airbags, die Crashtests sowie formale Prüfungen und Dokumentationen“, erklärt La Vecchia.

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