Faserverbundwerkstoffe RWTH-Institut ITA sucht Kontakt zur Industrie
Das Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen möchte sich stärker mit der Industrie vernetzen. Der Fokus liegt auf Projekte im Bereich E-Mobilität.
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Die Unternehmensberatung AMAC arbeitet künftig mit dem Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen und deren ITA GmbH zusammen. Ziel der Kooperation sei es, die Geschäftsaktivitäten von Institut und GmbH im Bereich Verbundwerkstoffe zu stärken und auszubauen, teilt AMAC mit. Das Institut möchte vor allem vom Netzwerk des Dienstleisters profitieren. AMAC-Geschäftsführer Michael Effing möchte darüber hinaus über „vorwettbewerbliche Gemeinschaftsprojekte Innovationen generieren“.
Das ITA entwickelt komplette Werkstoffsysteme. Angefangen von der Faserherstellung über die Verarbeitung von textilen Vorprodukten mit thermoplastischen und duroplastischen Harzen über die textilbasierte Bauteilherstellung bis hin zu Techniken wie Flechten, Pultrusion und In-situ-Imprägnierung textiler Preforms. Als Schwerpunkte seiner Tätigkeiten gibt das Institut die Bereiche E-Mobilität, Bauwesen sowie Windenergie an.
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