Wettbewerbsfähigkeit
„Auch Schaeffler ist ein chinesischer Zulieferer“
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Matthias Zink, Automotive-Chef der Schaeffler AG und aktueller Clepa-Präsident, über den stockenden Hochlauf der E-Mobilität, die Wettbewerbsfähigkeit der EU und die Chancen europäischer Zulieferer bei chinesischen OEMs hierzulande.
Herr Zink, in Europa stockt der Hochlauf der E-Mobilität. Mit welchen Maßnahmen reagiert ein Zulieferer wie Schaeffler auf diese Entwicklung?
Matthias Zink: Für Schaeffler ist diese Entwicklung nicht allzu relevant, weil wir schon immer eine sehr ausgewogene Strategie mit Blick auf die Antriebsverteilung verfolgen. Als Planungsgrundlage dient nach wie vor unser 40:40:20-Szenario, das heißt, 40 Prozent Elektro-, 40 Prozent Hybrid- und 20 Prozent Verbrenneranteil an den weltweiten Neuzulassungen im Jahr 2030. Insofern sind wir relativ unempfindlich gegenüber kurzfristigen Schwankungen.
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