Elektromobilität Stellantis baut Fertigungskapazitäten für E-Antriebe aus

Von Automobil Industrie 1 min Lesedauer

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Der Autohersteller produziert E-Achsen künftig auch in Ungarn. Die dafür notwendigen Produktionslinien kommen in vorhandene Gebäude des bestehenden Werkes.

Stellantis will die Produktionskapazität von elektrischen Antriebsmodulen erhöhen. Dazu erweitert der Automobilhersteller die Produktion in Szentgotthárd (Ungarn) ab Ende 2026.(Bild:  Stellantis)
Stellantis will die Produktionskapazität von elektrischen Antriebsmodulen erhöhen. Dazu erweitert der Automobilhersteller die Produktion in Szentgotthárd (Ungarn) ab Ende 2026.
(Bild: Stellantis)

Stellantis plant, die Produktionskapazität seiner elektrischen Antriebsmodule zu erhöhen und will dafür die Produktion im ungarischen Szentgotthárd ab Ende 2026 erweitern. In den Aus- und Umbau fließen laut Unternehmensangaben 103 Millionen Euro, einschließlich Investitionszuschüssen und Beiträgen der ungarischen Regierung. Die Produktion der elektrischen Antriebsmodule wird in den bestehenden Gebäuden des Werks untergebracht.

Zu den neuen Aufgaben im Zusammenhang mit der Produktion von Elektroantrieben im Werk gehören die Bearbeitung bestimmter Schlüsselkomponenten sowie die Endmontage und Prüfung von 3-in-1-Antriebseinheiten. Diese bestehen aus Elektromotor, Untersetzungsgetriebe und dem Wechselrichter in einer Einheit. Im Werk Szentgotthárd werden derzeit 1,2-Liter-Turbo-Dreizylinder- und 1,6-Liter-Vierzylinder-Verbrennungsmotoren produziert

Darüber kündigt Stellantis den Ausbau seiner Kapazitäten für elektrifizierten Doppelkupplungsgetriebe an. Diese werden im Mirafiori-Komplex in Italien produziert und werden in Hybrid- und Plug-in-Hybridfahrzeugen des Autobauers eingesetzt. (se)

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