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Stellantis sucht chinesische Partner

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Die Lage bei Stellantis ist offenbar so ernst, dass der Hersteller in Asien um Investoren wirbt. Die Nachrichtenagentur Bloomberg nennt erste Namen prominenter Interessenten.

Mit am stärksten von der Absatzflaute bei Stellantis betroffen: Die Produktion im italienischen Cassino.(Bild:  Stellantis)
Mit am stärksten von der Absatzflaute bei Stellantis betroffen: Die Produktion im italienischen Cassino.
(Bild: Stellantis)

Der kriselnde Autobauer Stellantis schaut sich Insidern zufolge in China nach finanzkräftigen Partnern für sein schwächelndes Europa-Geschäft um. Führungskräfte des Unternehmens trafen sich bereits mit Vertretern von Xpeng und Xiaomi, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag (12. März) unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Dabei sei es um Optionen für eine Umstrukturierung von Stellantis in Europa gegangen – auch um einen möglichen Erwerb von Anteilen an Maserati oder anderen Marken. Die Gespräche hätten sich angesichts der Wachstumsambitionen chinesischer Autobauer um den Zugang zu Produktionskapazitäten gedreht.

Stellantis wollte sich gegenüber Bloomberg nicht zu den Spekulationen äußern. Es hieß lediglich, dass das Unternehmen im Rahmen seiner normalen Geschäftstätigkeit Gespräche mit Branchenakteuren auf der ganzen Welt zu verschiedenen Themen führe.

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