BEV-Kooperation Suzuki teilt E-Crossover mit Toyota

Von sp-x 1 min Lesedauer

Toyota hängt bei der Elektrifizierung bislang hinterher. Nun holt sich der weltgrößte Autobauer Hilfe bei einem viel kleineren Partner.

Die Serienversion des Urban SUV Concept startet 2025.(Bild:  Toyota)
Die Serienversion des Urban SUV Concept startet 2025.
(Bild: Toyota)

Toyota bringt 2025 ein von Suzuki entwickeltes E-Auto auf den Markt. Das SUV dürfte eine modifizierte Variante des bereits angekündigten Suzuki E-VX sein, der ebenfalls im kommenden Jahr starten soll. Die Schwestermodelle basieren auf einer gemeinsamen Plattform der beiden japanischen Hersteller, an deren Entwicklung auch Toyota-Tochter Daihatsu beteiligt war. Das Toyota-Modell soll in Indien gebaut, aber weltweit verkauft werden. Auch in Deutschland dürfte ein Start erfolgen.

Beim Suzuki E-VX handelt es sich um einen 4,30 Meter langen Crossover mit 60 kWh großer Batterie, der die Nachfolge des Vitara antreten könnte. Nach indischer Norm schafft es das E-Mobil mehr als 550 Kilometer weit, nach dem europäischen Messverfahren dürften es rund 100 Kilometer weniger sein.

Bislang läuft die Zusammenarbeit von Toyota und Suzuki vor allem umgekehrt: In Europa hat Suzuki mit den Hybridmodellen Swace und Across zwei von Toyota gebaute und entwickelte Autos im Angebot. Ein E-Auto findet sich im Programm der auf Kleinwagen und Allradautos spezialisierten Marke bislang nicht. Auch die Marke Toyota ist in diesem Segment bislang schwach aufgestellt, hat mit dem größeren Crossover bZ4X lediglich ein batterieelektrisches Modell im Angebot.

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