Automarkt USA Was Trumps Sieg für die Autobranche bedeutet
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US-Experten sind überzeugt: Der bisherige Rückenwind der amerikanischen Regierung für die E-Mobilität wird nachlassen – eine gute Nachricht für die etablierten OEMs, eine schlechte für die Startups.
Donald Trump hat bei den US-Präsidentschaftswahlen einen unerwartet deutlichen Sieg eingefahren. Der Ausreißer bei den Stimmen für Joe Biden im Jahre 2020 blieb ein Einzelereignis, und im Gegensatz zu 2016 kann Trump nicht nur die Mehrheit der Wahlmänner, sondern kann auch die der Einzelstimmen für sich verbuchen. Im Senat und jetzt auch im Repräsentantenhaus verfügen die Republikaner über eine Mehrheit. Damit könnte Trump durchregieren – auch in die Autobranche.
Unter dem scheidenden Präsidenten Biden hatten die USA noch voll auf E-Mobilität gesetzt: Der milliardenschwere „Infrastructure Investment and Jobs Act“ von 2021 sollte dafür sorgen, dass schon 2030 die Hälfte aller verkauften Fahrzeuge „Null-Emissions-Fahrzeuge“ sein würden. Viele Autohersteller sind auf den Zug aufgesprungen, allen voran GM, Ford und Honda.
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