gesponsertEntwicklung Warum Sprach-KI die Zukunft der Automobilindustrie vorantreibt

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Die Automobilindustrie ist global vernetzt. Sprachbarrieren und ineffektive Kommunikation führen daher jährlich zu erheblichen Zeit- und Kostenverlusten. Sprach-KI bietet eine Lösung, um sowohl externe als auch interne Kommunikationsprozesse zu optimieren und diese in einen Wettbewerbsvorteil zu verwandeln.

Whitepaper: KI-Sprachtechnologie in der globalen Fertigung(Bild:  DeepL SE)
Whitepaper: KI-Sprachtechnologie in der globalen Fertigung
(Bild: DeepL SE)

Die Automobilindustrie ist einzigartig in ihrer Funktionsweise als eines der komplexesten globalen Ökosysteme. Ein einziges Fahrzeug kann in Deutschland entworfen, mit Bauteilen aus China ausgestattet, in Mexiko zusammengebaut und schließlich in den USA verkauft werden. Dieses komplexe Netz internationaler Zusammenarbeit hat die Art und Weise, wie Autos gebaut werden, revolutioniert — aber auch erhebliche Sprachbarrieren geschaffen.

Unter diesen globalisierten Rahmenbedingungen müssen Automobilunternehmen sprachliche Vielfalt auf allen Operationsebenen bewältigen. Ingenieurteams in Stuttgart arbeiten mit Zulieferern in Shenzhen zusammen, während Marketingabteilungen in Detroit sich mit Montagewerken in Tijuana abstimmen. Die Komplexität geht dabei über die Fertigung hinaus und umfasst z. B. auch Customer Service Mitarbeitende, die weltweit Fahrzeugnutzer in Dutzenden von Sprachen unterstützen, oder die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und technischer Dokumentation, die in jedem Markt mit unterschiedlichen Rechtsvorschriften korrekt sein müssen.

Die finanziellen Auswirkungen dieser Sprachbarrieren sind spürbar. Ineffektive Kommunikation kostet Unternehmen bis zu 30.000 US-Dollar pro Jahr und Mitarbeiter. Mitarbeitende unterschiedlicher Gehaltsstufen verlieren währenddessen durchschnittlich 365 Arbeitsstunden pro Jahr aufgrund von Sprachbarrieren, während die Auswirkungen ineffektiver Kommunikation bei Führungskräften mit über 500 Arbeitsstunden pro Jahr noch einmal drastisch steigen.

Sprachbarrieren verlangsamen nicht nur Arbeitsabläufe – sie beeinträchtigen die grundlegende Fähigkeit der Branche, intern und extern zu kommunizieren. Zudem erschweren sie es, branchenspezifische und gesetzliche Standards einzuhalten sowie regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Wenn Sprachbarrieren die Umsetzung von Standardarbeitsanweisungen einschränken, leidet darunter nicht nur die Produktivität, sondern auch die Effizienz. In einer Branche, in der Präzision und Timing von zentraler Bedeutung sind, können diese Kommunikationslücken entscheidend sein.

Warum die Industrie Sprach-KI priorisiert

Die Einführung von Sprach-KI in der Automobilindustrie wird vorrangig durch praktische Anforderungen am Arbeitsplatz vorangetrieben. Unternehmen setzen KI ein, um echte Kommunikationsprobleme zu lösen – etwa bei mehrsprachigen Prozessen, der Qualitätsprüfung von Inhalten und der Erstellung professioneller Texte in komplexen Produktionsumgebungen.

Whitepaper: KI-Sprachtechnologie in der globalen Fertigung(Bild:  DeepL SE)
Whitepaper: KI-Sprachtechnologie in der globalen Fertigung
(Bild: DeepL SE)

Das jüngste DeepL Manufacturing Whitepaper liefert aufschlussreiche Erkenntnisse darüber, in welchen Bereichen Fachleute aus der Fertigungsbranche Sprach-KI einsetzen. Mit 69 % dominiert die externe Kommunikation, gefolgt von der internen Kommunikation mit 53 %. Dieser externe Fokus unterstreicht, wie essenziell eine klare Kommunikation mit Lieferanten, Partnern und Endnutzern ist.

Der mehrsprachige Charakter der Automobilindustrie erfordert spezialisierte KI-Anwendungen. Ganze 64 % der befragten Mitarbeitenden nutzen KI, um Informationen in einer Fremdsprache zu verstehen, während 46 % sich gezielt auf die Übersetzung von Dokumenten in mehrere Sprachen konzentrieren (einschließlich Marketingmaterialien, Websites, technischen Handbüchern und Fahrzeug-Interfaces). Diese Übersetzungsarbeit veranschaulicht die globale Realität der Fertigung und unterstreicht die Notwendigkeit technischer Genauigkeit über sprachliche Grenzen hinweg.

Die Qualitätssicherung ist ein weiterer wichtiger Faktor für die Einführung von Sprach-KI. Die Verbesserung der Schreibqualität motiviert 60 % der Nutzenden, während die Überprüfung auf inhaltliche Genauigkeit 59 % der Mitarbeitenden dazu veranlasst, Sprach-KI in ihre Arbeitsabläufe zu integrieren. Das Vertrauen in die Fähigkeit der Technologie, Informationen zuverlässig zu prüfen und zu bestätigen, wächst – ein entscheidender Faktor in einer Branche, in der technische Präzision sicherheitsrelevant ist.

Warum DeepL

Whitepaper: KI-Sprachtechnologie in der globalen Fertigung(Bild:  DeepL SE)
Whitepaper: KI-Sprachtechnologie in der globalen Fertigung
(Bild: DeepL SE)

KI‑Sprachtechnologie, wie sie von DeepL bereitgestellt wird, verändert die Art und Weise, wie Automobilunternehmen Kommunikations- und Lokalisierungsherausforderungen angehen, und adressiert damit eine der dringendsten Anforderungen der Branche.

Mit Hilfe der Glossarfunktion von DeepL können Automobilunternehmen beispielsweise personalisierte Terminologiedatenbanken erstellen und pflegen, auf die das KI-System bei der Übersetzung zurückgreifen kann. So wird sichergestellt, dass Fachbegriffe, markenspezifische Formulierungen und Branchenjargon in allen Kommunikationskanälen konsistent verwendet werden – unabhängig von der Zielsprache. In einer Branche, in der ungenau übersetzte Spezifikationen die Fahrzeugsicherheit oder die Einhaltung von Vorschriften gefährden kann, ist eine präzise Terminologie von unsagbarem Wert.

Ein weiteres Beispiel: DeepL Clarify, ein interaktiver KI-Assistent, interagiert proaktiv mit DeepL-Nutzern, um sprachliche Nuancen, Kontext und Mehrdeutigkeiten im eingegebenen Text zu klären. Anhand der bereitgestellten Informationen optimiert Clarify die Übersetzungen und passt die Ergebnisse an die spezifischen Anforderungen an – unabhängig davon, ob es sich um Sicherheitshinweise, Marketingtexte oder technische Spezifikationen handelt.

Mit der Weiterentwicklung der Automobilindustrie in Richtung Elektrofahrzeuge, autonomes Fahren und vernetzte Fahrzeugtechnologien wird auch die Komplexität der globalen Abläufe weiter zunehmen. In diesem Umfeld ist eine nahtlose mehrsprachige Kommunikation nicht nur ein Wettbewerbsvorteil, sondern eine betriebliche Notwendigkeit. Unternehmen, die Sprachbarrieren mithilfe fortschrittlicher KI-Technologie überwinden, sichern sich einen klaren Vorteil in einer sich ständig verändernden Branche.

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