Software-defined Vehicle (SDV)
Wie OEMs die vier Phasen der SDV-Entwicklung meistern
Wo stehen OEMs in ihrer SDV-Transformation? Dieser Leitfaden definiert vier Phasen zum Software-defined Vehicle. Er erläutert, welche Voraussetzungen OEMs erfüllen müssen, wie Software zur USP wird und wie sie in jeder SDV-Phase Umsätze generieren.
Dieses Whitepaper erläutert die vier Stufen des Software-defined Vehicles und definiert erstmalig einen standardisierten Rahmen und ein validiertes Reifegradmodell für den SDV-Transformationspfad.
Die Phasen (connected, augmented, adaptive und agentic) schaffen Vergleichbarkeit: OEMs, Zulieferer und Partner sehen, wo sie sich auf dem Transformationspfad befinden. Sie reichen von Konnektivität über ständig aktualisierte Assistenzsysteme zu einem Software-first-Ansatz und agentischer Mobilität, in der OEMs reine Mobilitätsanbieter werden.
Das Whitepaper zeigt Ihnen, wann und wie die einzelnen Stufen in massentaugliche, monetarisierbare Anwendungen münden. Grundlage dieses Whitepapers ist eine umfangreiche internationale Studie von OMDIA in Kooperation mit HERE Technologies.
In diesem Whitepaper erfahren Sie:
- Was die vier Phasen der SDV-Entwicklung sind und was dahinter steckt
- Wie sich das SDV-Nutzererlebnis in jeder Phase verändert
- Welches die internen Voraussetzungen sind, die ein OEM für eine erfolgreiche SDV-Transformation erfüllen muss
- Die wichtigsten Punkte für eine erfolgreiche SDV-Implementierung in jeder Phase
- Wie OEMs in jeder Phase der SDV-Entwicklung Geld verdienen können
Das Whitepaper ist auf englisch.
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