Produktion ABB Robotics investiert in Vision-KI

Von Ipek Muftuler 1 min Lesedauer

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Der Roboterhersteller ABB beteiligt sich am Unternehmen LandingAI. Mit dessen Software können aus Bilddaten automatisierte Prozesse erstellt werden.

ABB Robotics möchte die Trainings- und Bereitstellungzeit für Roboter-Vision-KI um bis zu 80 Prozent reduzieren. Dafür hat das Unternehmen in LandingAI investiert.(Bild:  ABB)
ABB Robotics möchte die Trainings- und Bereitstellungzeit für Roboter-Vision-KI um bis zu 80 Prozent reduzieren. Dafür hat das Unternehmen in LandingAI investiert.
(Bild: ABB)

ABB Robotics hat in das US-Unternehmen LandingAI investiert, um dessen Vision-KI-Software nutzen zu können. Im Rahmen der Zusammenarbeit wird die Plattform „LandingLens“ in die Software-Suite des Roboterherstellers integriert.

LandingAI bietet vortrainierte Modelle, Datenworkflows und No-Code-Tools, mit denen sich die Trainingszeit für Vision-KI um bis zu 80 Prozent verkürzen lassen soll. Dadurch könne Robotertechnik schneller und flexibler eingesetzt werden.

„Mit LandingAI können wir die Einsatzmöglichkeiten von Robotern weit über die klassische Fertigung hinaus erweitern“, sagte Sami Atiya, Leiter des Geschäftsbereichs Robotik & Fertigungsautomation von ABB.

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