Fahrerassistenz AR-Head-up-Displays werden in China zum Massenprodukt

Von Henrik Bork 4 min Lesedauer

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Head-up-Displays mit Augmented Reality (AR) werden in China immer günstiger. Die Technik ist so beliebt, dass sie im Massenmarkt angekommen ist.

Augmented-Reality-Darstellung in einer Mercedes-Benz S-Klasse.(Bild:  Mercedes-Benz)
Augmented-Reality-Darstellung in einer Mercedes-Benz S-Klasse.
(Bild: Mercedes-Benz)

Muss gute Technik für Autos immer teuer sein? Nein, muss sie nicht, ist die Antwort aus China. Ein aktuelles Beispiel sind die rasch gesunkenen Preise für Head-up-Displays mit Augmented Reality (kurz AR-HUD). Fünf Jahre, nachdem Mercedes-Benz die damals futuristisch anmutende Funktion eingeführt hat, erobern sie nun den Massenmarkt für günstige Autos in der Volksrepublik.

Head-up-Displays projizieren Informationen wie die Geschwindigkeit des Autos oder das nächste Kommando zum Rechts-Abbiegen vom Navi ins Sichtfeld des Fahrers, der dann nicht mehr den Blick senken muss. Mit Hilfe von AR (erweiterter Realität) kann eine besonders gute Fusion zwischen den angezeigten Daten und der vor der Windschutzscheibe vorbeiziehenden realen Welt erreicht werden.