Nachhaltigkeit Aumovio tritt der Responsible Business Alliance bei

Von Ipek Muftuler 1 min Lesedauer

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Das Unternehmen wird Mitglied der Responsible Business Alliance. Der Beitritt ist Teil der globalen Managementstrategie für Menschenrechte und Umweltschutz in Wertschöpfungsketten.

Der Zulieferer Aumovio will sich stärker für Menschenrechte und Nachhaltigkeit engagieren.(Bild:  Aumovio)
Der Zulieferer Aumovio will sich stärker für Menschenrechte und Nachhaltigkeit engagieren.
(Bild: Aumovio)

Aumovio gibt seine Mitgliedschaft in der Responsible Business Alliance (RBA) bekannt. Der Zulieferer will sich darüber für transparente und nachhaltige Geschäftspraktiken einsetzen. Dieser Schritt stehe im Einklang mit dem Rahmenwerk zur Nachhaltigkeitssorgfaltspflicht und den zentralen Nachhaltigkeitsschwerpunkten des Unternehmens, heißt es in einer Mitteilung. Insbesondere sollen verantwortungsvolle Geschäftspartnerschaften aufgebaut und die Belegschaft gefördert werden.

Laut eigener Angaben möchte Aumovio als RBA-Mitglied:

  • Lieferanten qualifizieren, um die verantwortungsvolle Beschaffung auszubauen und Sorgfaltspflichten im Bereich Konfliktmineralien zu fördern.
  • Transparenz durch digitale Rückverfolgbarkeitstools und Lieferantenbewertungen verbessern.
  • Beschäftigte stärken durch die Integration menschenrechtlicher Prinzipien in Trainingsmaßnahmen, Beschwerdemechanismen und Führungskräfteentwicklung.

Die Mitgliedschaft ergänzt Aumovios Engagement in Initiativen wie der Clepa und der Unterstützung des UN Global Compact, sowie die unternehmensinternen Kontrollsysteme im Einklang mit dem deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG).

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