Jahresbilanz Zulieferer Miba knackt Umsatzmilliarde

Von Jonas Benini 1 min Lesedauer

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Der österreichische Zulieferer hat im vergangenen Geschäftsjahr die Erlösschwelle von einer Milliarde Euro überschritten. Wachstumstreiber ist vor allem ein Teilbereich.

Miba hat im vergangenem Jahr 44 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert.(Bild:  Miba)
Miba hat im vergangenem Jahr 44 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert.
(Bild: Miba)

Miba hat im vergangenen Geschäftsjahr 2022/23 den Umsatz um 15 Prozent auf gut 1,1 Milliarden Euro gesteigert. Wie der Zulieferer mitteilt, wurden gut 40 Prozent des Umsatzes über die Automobilsparte erzielt. In den vergangenen beiden Jahren konnte der Umsatz aus den Bereichen für batterieelektrische Fahrzeuge mehr als vervierfacht werden, heißt es weiter.

Zuvor hätten die Österreicher 80 Millionen Euro in dieses Feld investiert. So konnte Miba im vergangenen Herbst ihr weltweit erstes Batterie-Produktionswerk eröffnen. Betreiber ist das Tochterunternehmen Miba Battery Systems – vormals Voltlabor – an dem Miba vor kurzem sämtliche Geschäftsanteile übernommen hat. Das Unternehmen hat zudem kürzlich auf dem Wiener Motorensymposium einen 48-Volt-Elektromotor für einen P2-Hybridantrieb vorgestellt.

Nach eigenen Angaben stieg die Eigenkapitalquote im vergangenen Jahr knapp 53 Prozent. „Als nächsten Meilenstein haben wir uns vorgenommen, bis ins Jahr 2027 auf einen Umsatz von 1,5 Milliarden Euro weiterzuwachsen“, sagt Miba-Vorstandsvorsitzender Peter Mitterbauer.

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