OPmobility Favre: „Wir passen uns agil an geringere Volumina an“

Das Gespräch führte Sven Prawitz 4 min Lesedauer

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OPmobility-CEO Laurent Favre erklärt, warum der französische Zulieferer trotz Branchenkrise wächst und weshalb aus Plastic Omnium ein Mobilitätskonzern wurde.

Laurent Favre, CEO des Zulieferers OPmobility.(Bild:  MOURAD MOKRANI/OPmobility)
Laurent Favre, CEO des Zulieferers OPmobility.
(Bild: MOURAD MOKRANI/OPmobility)

Vor gut einem Jahr wurde Plastic Omnium in OPmobility umbenannt. Im Jahr 2024 konnte der Zulieferer seinen Umsatz um gut zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr auf etwas über elf Milliarden Euro steigern. Auch in das aktuelle Jahr ist die Gruppe gut gestartet: Für das erste Quartal verzeichnete OPmobility ein Umsatzplus von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Das Unternehmen entwickelt sich nun bereits seit einiger Zeit besser, als die Automobilindustrie insgesamt (Q1 2025: + 1,8 %-Pkt.). Seit knapp sechs Jahren führt der Ex-Benteler CEO Laurent Favre OPmobility. Das französische Unternehmen gehört mittlerweile zu den 30 größten Zulieferern der Welt.

Herr Favre, weshalb hat das Unternehmen einen neuen Namen bekommen?