Batterieproduktion Stellantis und CATL bauen Batteriewerk in Spanien

Von Thomas Günnel 1 min Lesedauer

Stellantis und CATL bauen ein Batteriewerk in Spanien. In die Anlage fließen mehrere Milliarden Euro.

Batterien auch für die Klein- und Kompaktklasse:  Stellantis und CATL bauen in einem Joint Venture ein Batteriewerk in Spanien.(Bild:  Stellantis)
Batterien auch für die Klein- und Kompaktklasse: Stellantis und CATL bauen in einem Joint Venture ein Batteriewerk in Spanien.
(Bild: Stellantis)

Stellantis und CATL investieren bis zu 4,1 Milliarden Euro in ein Gemeinschaftsunternehmen. Es soll im spanischen Saragossa ein Batteriewerk für Lithium-Eisen-Phosphat-Zellen (LFP) bauen. Das hat Stellantis mitgeteilt. Die vollständig klimaneutrale Anlage soll bis Ende 2026 den Betrieb aufnehmen.

Die geplante Kapazität beziffert Stellantis auf 50 Gigawattstunden, „vorbehaltlich der Entwicklung des Marktes für Elektrofahrzeuge in Europa“ und der Unterstützung der Behörden in Spanien und der Europäischen Union.

Akkus für Autos im B- und C-Segment

Die Zellen will Stellantis in Batterien für Pkws, Crossover und SUVs im B- und C-Segment „mit mittleren Reichweiten“ einbauen. John Elkann, Chairman von Stellantis, dankte „allen Beteiligten, die an der Verwirklichung der heutigen Ankündigung beteiligt waren, einschließlich der spanischen Behörden für ihre anhaltende Unterstützung“. 

Stellantis und CATL hatten im November 2023 eine unverbindliche Absichtserklärung unterschrieben: für die lokale Lieferung von LFP-Batteriezellen und -Modulen für die Produktion von Elektrofahrzeugen in Europa. An dme Gemeinschaftsunternehmen sind beide Unternehmen jeweils zur Hälfte beteiligt.

Die Transaktion wird voraussichtlich im Laufe des Jahres 2025 abgeschlossen und unterliegt den üblichen regulatorischen Bedingungen. CATL betreibt bereits Batteriewerke in Deutschland und Ungarn.

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