Werkstoffe BMW eröffnet Leichtbauzentrum in Landshut
Am Produktionsstandort in Landshut eröffnet der Automobilhersteller sein Leichtbauzentrum. Die Ingenieure sollen dort interdisziplinär an neuen Werkstoffen und Mischbaukonzepten arbeiten und so die Grundlage für künftige Modelle der BMW-Gruppe legen.
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BMW eröffnet an seinem Produktionsstandort in Landshut ein Leichtbauzentrum. Rund 160 Ingenieure sollen dort an Werkstoffen und Mischbaukonzepten für zukünftige Fahrzeuge forschen. In der Denkfabrik, in die BMW nach eigenen Angaben rund 20 Millionen Euro investierte, soll auch an konventionellen Leichtbaukonzepten gearbeitet werden. Diese seien oftmals bezahlbarer, verriet Florian Schek, BMW-Leichtbauchef auf dem »AI Leichtbau-Gipfel« Anfang des Jahres (siehe Interview).
Moderne Technik
Das Gebäude soll Produktions-, Labor- und Büroflächen auf rund 7.600 m2 vereinen. In der täglichen Forschungsarbeit sollen Anlagen und Technologien zur Anwendung kommen, die die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen: beispielsweise Virtual Reality, 3D-Drucker oder die neueste Generation von CFK-Flechtern und kollaborativen Robotern.
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