Zulieferer Bosch erwartet schwieriges Geschäftsjahr – und Wachstum
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Der Gewinn bei Bosch ist 2024 eingebrochen. Nun kommen die US-Zölle hinzu. Dennoch erwartet der Zulieferer in diesem Jahr Umsatzwachstum von ein bis drei Prozent. Und rechnet mit weiterem Stellenabbau.
Die Bosch-Gruppe erwirtschaftete im Jahr 2024 mit 90,3 Milliarden Euro 1,4 Prozent weniger Umsatz als im Vorjahr, wechselkursbereinigt ein Minus von 0,5 Prozent. Das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) betrug 3,1 Milliarden Euro (2023: 4,8 Milliarden Euro) und brach damit um mehr als ein Drittel ein. Unter dem Strich blieben davon 1,3 Milliarden Euro übrig (minus 49,5 Prozent). Die operative EBIT-Rendite betrug 3,5 Prozent.
„Im Geschäftsjahr 2024 konnten wir bei Kosten, Strukturen und Portfolio wichtige Verbesserungen erzielen“, sagte Stefan Hartung , Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, anlässlich der Bilanzvorlage. „Wir bleiben bei unseren ambitionierten Zielen, um weiter zu wachsen und unsere finanzielle Unabhängigkeit zu stärken. Unsere Strategie 2030 gibt uns gerade in globalen Turbulenzen Orientierung, damit wir spätestens in fünf Jahren zu den führenden drei Anbietern in unseren Kernmärkten gehören können.“
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