Zulieferer
Brose mit dreistelligem Millionenverlust

Von Sven Prawitz 2 min Lesedauer

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Die Unternehmensführung von Brose hat einen Fehlbetrag von 100 Millionen Euro bekannt gegeben. Sie verteidigt deshalb ihren Sparkurs. 

Brose meldet einen Verlust für das abgelaufene Geschäftsjahr 2024.(Bild:  Brose)
Brose meldet einen Verlust für das abgelaufene Geschäftsjahr 2024.
(Bild: Brose)

Brose habe 2024 Verluste geschrieben, sagte Stefan Krug gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Laut dem Vorsitzenden der Geschäftsführung gibt es einen Jahresfehlbetrag von 100 Millionen Euro. Der Umsatz liegt bei 7,7 Milliarden Euro. Der Zulieferer habe sich als „zu groß, zu unflexibel, zu langsam“ erwiesen, man müsse effizienter und schlanker werden. Die Konsolidierung betreffe nicht nur das Inland, sondern alle Produktionsstätten. Nach eigenen Angaben hat Brose 32.000 Beschäftigte in 24 Ländern weltweit.

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