Zulieferer
Brose baut weitere Stellen ab und sucht Investoren
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Der fränkische Autozulieferer will nach den Worten seines Verwaltungsratsvorsitzenden Michael Stoschek nahezu jede zehnte Stelle in der Verwaltung abbauen. Außerdem sucht er nach Investoren.
Bei Brose bleibt es unruhig. Der Verwaltungsratsvorsitzende Michael Stoschek hat einen Stellenabbau beim Zulieferer angekündigt. „Unsere Führung plant den Abbau von 950 Stellen in der Administration an Hochlohnstandorten“, sagte Stoschek der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Dienstagsausgabe). „Wir müssen unsere Organisation verschlanken, indem Hierarchien abgebaut und Führungsspannen vergrößert werden“, zitiert die Deutsche Presse-Agentur aus dem Interview.
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