E-Mobilität Energieübertragung im Auto: „Der Trend geht zu Aluminium-Busbars“

Das Gespräch führte Sven Prawitz 3 min Lesedauer

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Große Querschnitte verringern elektrische Verluste. Dicke Leitungen sind aber schwer.; Busbars gelten als Alternative. Claire Magne, Produktmanagerin bei TE Connectivity, beschreibt die Potenziale.

Claire Magne ist globale Produktmanagerin bei TE Connectivity.(Bild:  Benjamin Schenk)
Claire Magne ist globale Produktmanagerin bei TE Connectivity.
(Bild: Benjamin Schenk)

Der Antriebsstrang eines E-Autos soll möglichst effizient sein. Große Leitungsquerschnitte verringern den Innenwiderstand und damit die elektrischen Verluste; damit steigt aber das Fahrzeuggewicht. Über eine Alternative und weitere Potenziale im elektrischen Antriebsstrang haben wir mit Claire Magne, Global Product Manager High Voltage Interconnection – Automotive E-mobility, gesprochen.

Frau Magne, Reichweiten und Ladezeiten sind die kritischen Parameter von E-Autos. Welche Faktoren limitieren momentan in beiden Bereichen die Leistung?