Forvia und Uber BYD will mit westlichen Partnern expandieren

Von Henrik Bork 3 min Lesedauer

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Der Autohersteller BYD will sich auf dem Weltmarkt etablieren – auch mittels Partnerschaften. Uber und der Zulieferer Forvia sollen dazu beitragen und wollen ihrerseits profitieren.

Der Sitzhersteller Forvia arbeitet seit sieben Jahren eng mit BYD zusammen. Die Partnerschaft soll nun auf Europa ausgeweitet werden.(Bild:  Forvia)
Der Sitzhersteller Forvia arbeitet seit sieben Jahren eng mit BYD zusammen. Die Partnerschaft soll nun auf Europa ausgeweitet werden.
(Bild: Forvia)

BYD will den Weltmarkt erobern und setzt dazu auf Partnerschaften. Mit Uber hat der größte E-Autohersteller Chinas gerade einen Vertrag unterzeichnet, der 100.000 seiner E-Autos auf die Straßen mehrerer Kontinente bringen soll. Und mit dem Zulieferer Forvia wird BYD in seiner neuen Fabrik in Ungarn kooperieren, die gerade gebaut wird.

In der Partnerschaft mit Uber will BYD dessen Fahrern in den kommenden Jahren 100.000 E-Autos zu vergünstigten Preisen zur Verfügung stellen, angefangen in Europa und Lateinamerika, später auch im Mittleren Osten, in Kanada, Australien und Neuseeland. Die Unternehmen wollen die Gesamtkosten für den Besitz eines Elektroautos für Uber-Fahrer verringern. Das soll die Flotte der Uber-Plattform global zügig elektrifizieren, heißt es in einer Presseerklärung von Uber.