Datenschutz
ChatGPT, Gemini und Co.: Welche KI schnüffelt am meisten?

Von Susanne Braun 3 min Lesedauer

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Datenschutz-Analysten haben bekannte Large-Language-Modelle darauf untersucht, wie sicher Ihre privaten Daten sind. Im Ranking gewinnen Le Chat, ChatGPT und Grok. Gemini, DeepSeek und Meta AI schnüffeln hingegen ausgiebig.

KI für den Alltagsgebrauch ist sehr neugierig, aber manche LLMs schnüffeln mehr als andere.(Bild:  Dall-E / KI-generiert)
KI für den Alltagsgebrauch ist sehr neugierig, aber manche LLMs schnüffeln mehr als andere.
(Bild: Dall-E / KI-generiert)

Künstliche Intelligenz ist im Alltag der meisten Menschen auf diesem Planeten angekommen und oft sogar so subtil, dass die meisten das noch nicht einmal bemerken. Klar, Sprachassistenten, Textgeneratoren oder Recherchehelfer werden von den Nutzern bewusst angesteuert. KI-Suchen in Browsern oder Apps hingegen sind oft weniger eindeutig zu erkennen. Je selbstverständlicher mit Tools wie ChatGPT, Copilot oder Gemini interagiert wird, desto drängender wird eine Antwort auf die Frage: Was passiert mit den Daten der Nutzer?

Das auf Datenschutz spezialisierte Unternehmen Incogni hat im Rahmen des Privacy-Ranking-Reports 2025 neun führende Large Language Models (LLMs) unter die Lupe genommen. Dazu zählen ChatGPT (OpenAI), Gemini (Google), Copilot (Microsoft), Meta AI, Grok (xAI), Le Chat (Mistral AI), DeepSeek, Claude (Anthropic) und Pi (Inflection AI). Bewertet wurde dabei nach einem eigens entwickelten Privacy-Ranking, das elf Kriterien umfasst, die wieder in drei zentrale Kategorien eingeteilt sind: Datenerhebung für das Training, Transparenz sowie Datenverwendung und -weitergabe.

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