Pressebericht
Das Hauptproblem von Conti heißt Automotive

Von Claus-Peter Köth 2 min Lesedauer

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Während das Reifengeschäft von Continental vor Stärke strotzt, schrieb das Zulieferer-Business zuletzt fast eine Milliarde Euro operativen Verlust. Laut „Manager Magazin“ soll nun möglichst viel „Automotive“ verkauft werden.

Conti soll laut „Manager Magazin“ wieder das werden, was es vor 40 Jahren war: Reifen und Gummi – und möglichst wenig Autozulieferer.(Bild:  Continental)
Conti soll laut „Manager Magazin“ wieder das werden, was es vor 40 Jahren war: Reifen und Gummi – und möglichst wenig Autozulieferer.
(Bild: Continental)

Bereits Ende August berichtete das „Manager Magazin“ darüber wie der Autozulieferer Continental neu aufgestellt werden soll. Nun schreibt das Wirtschaftsmagazin es gebe die Devise: Raus aus dem Auto.

Der erst im Mai angetretene, neue Automotive-Chef Philipp von Hirschheydt hätte eine dramatische Ansprache gehalten. Demnach sagte er: „Wir müssen wieder ein überlebensfähiges Unternehmen werden, uns selbst finanzieren können, um unser Wachstum und unsere Gehälter selbst bezahlen zu können.“ Etwa drei Milliarden Euro Cash habe die Autosparte in dreieinhalb Jahren verbrannt. Im ersten Halbjahr 2023 sei Conti der einzig große Zulieferer mit negativer Marge gewesen.

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