Praxistest
Cupra Terramar 1.5 E-Hybrid als limitierte America’s-Cup-Edition

Von Sven Prawitz 3 min Lesedauer

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Die auf 1.337 Exemplare limitierte Sonderedition verbindet Plug-in-Hybrid-Technik mit maritimem Flair. Wir haben getestet, ob das Zusammenspiel funktioniert.

Der Cupra Terramar als Plug-in-Hybrid in der Sonderedition „America's Cup“.(Bild:  Sven Prawitz/Vogel Communications Group)
Der Cupra Terramar als Plug-in-Hybrid in der Sonderedition „America's Cup“.
(Bild: Sven Prawitz/Vogel Communications Group)

Barcelona und Segelsport – diese Verbindung zelebriert Cupra mit der America’s Cup Limited Edition des Terramar. Das Sondermodell wurde lediglich in der ersten Jahreshälfte 2025 produziert. Mit 57.500 Euro Grundpreis und einem Gesamtpreis von deutlich über 68.000 Euro inklusive aller Extras ist es kein Schnäppchen. Dafür verspricht Cupra Exklusivität und eine Prise maritimen Lifestyle.

Die Sonderedition fällt auf, ohne aufdringlich zu wirken. Die Lackierung in Enceladus Grey Matt ist zunächst exklusiv diesem Modell vorbehalten. Schwarze setzen sportliche Akzente. Das gelaserte America’s-Cup-Logo auf der B-Säule ist dezent platziert – man muss schon genau hinschauen, um es zu entdecken. Im Innenraum dominiert die „Moonslate“-Lederausstattung mit schwarzem Charakter. Die Schalensitze tragen das Cup-Logo im Label.