Software-defined vehicles
Cybersecurity: Fünf Maßnahmen für sichere Mobilität

Ein Gastbeitrag von Michele Del Mondo* 3 min Lesedauer

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Moderne Fahrzeuge verarbeiten mehr Programmcode als Betriebssysteme. Diese Komplexität macht sie anfällig für Cyberangriffe. Fünf Strategien zeigen, wie Hersteller ihre Fahrzeuge schützen.

Mit der Zunahme der Softwarefunktionen steigt das Risiko für Cyberangriffe. Mit fünf Maßnahmen können sich Entwickler absichern.(Bild:  Gorodenkoff - stock.adobe.com)
Mit der Zunahme der Softwarefunktionen steigt das Risiko für Cyberangriffe. Mit fünf Maßnahmen können sich Entwickler absichern.
(Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com)

Ein modernes Fahrzeug funktioniert heute mehr als Rechenzentrum auf Rädern denn als klassisches Automobil. Mit bis zu einhundertfünfzig Millionen Zeilen Code pro Fahrzeug – mehr als ein modernes Betriebssystem mit durchschnittlich fünfundsechzig Millionen Zeilen – wächst nicht nur die Komplexität. Auch die Angriffsfläche nimmt erheblich zu. Automobilhersteller müssen Fahrzeuge gegen Cyberangriffe schützen. Gleichzeitig ermöglichen sie Over-the-Air-Updates, integrieren vernetzte Systeme und setzen neue regulatorische Vorgaben wie UNECE R155 und ISO/SAE 21434 um.

Besonders brisant: Schwachstellen in der Software gefährden nicht nur Daten, sondern auch die physische Sicherheit der Insassen. Wie integrieren Entwickler Cybersicherheit von Anfang an? Die folgenden fünf Maßnahmen zeigen, wie sich Originalhersteller und Zulieferer gegen aktuelle Bedrohungen wappnen.